Ein Wochenende in Sessions – das 7. Barcamp in Stuttgart

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Barcamp Stuttgart

Wisst ihr, was ist ein Barcamp ist? Keine Ahnung? Hatte ich auch nicht – aber ich habe mich einfach mal angemeldet. Jan Theofel, Organisator des Barcamps in Stuttgart beschreibt es dann ganz treffend: »Das Barcamp seid ihr!«. Wer genaueres wissen will, dem sei sein Erklärvideo dazu ans Herz gelegt.

Ein Wochenende voller Sessions liegt vor uns. Inhalt und Ablauf legt derjenige fest, der die Session anbietet. Das kann ein Vortrag sein, eine Diskussionsrunde, ein Erfahrungsaustausch, ein Coaching oder alles in einem. Einzige Vorgabe: nach 45 Minuten ist Schluss und es gibt 15 Minuten Pause, um den Raum wechseln zu können, etwas zu essen oder zu trinken oder sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

Ungefähr soviel wusste ich, als ich mich für das Barcamp angemeldet hatte. Nach einer anstrengenden Woche hatte ich eigentlich anfangs gar keine Lust auf ein verplantes Wochenende. Verplant war ich wohl auch, als ich dann mit dem Gedanken spielte, eventuell nicht hinzugehen. Aber keine Chance – Mittwoch habe ich zufällig erfahren, dass ich vor Wochen schon Regina, meine ehemalige Komilitonin und Mitbewohnerin zum Ticketkauf überredet hatte. Also: hingehen, Leute kennenlernen, Vorträge anhören, über den Tellerrand schauen!

»Hallo, ich bin der Andreas …«

Nach einem lockeren Frühstück im Foyer des wunderbaren neuen Hospitalhofs – übrigens quasi gegenüber von meinem Büro – und einer kurzen Vorstellungsrunde im großen Saal – jeder nennt Vornamen und drei Hashtags – geht es los mit der Sessionplanung für den Samstag. Jeder der Lust hat, eine Session anzubieten darf einen Zettel ausfüllen und sich in die Schlange stellen – und die ist lang. Ob man nun sein Wissen aus Job oder Freizeit vermitteln will oder eine Frage hat, die man diskutieren will ist egal: Alles ist erlaubt! Jeder stellt also seine Session kurz vor, und es wird per Handzeichen abgefragt, ob Interesse besteht. Ist dieses vorhanden, so findet die Session statt. Es gibt tatsächlich auch einige Teilnehmer, die mehrere Sessions anbieten und sich immer wieder brav hinten in der Schlange anstellen. Personen, die auf den Namen Andreas hören, dürfen sich an dieser Stelle angesprochen fühlen.

Drei fleißige Helfer auf der Bühne tippen die Sessions gleich in eine Online-Übersicht, so dass man immer von überall über das Smartphone oder Tablet den Zeitplan und die Veranstaltungsräume einsehen kann. Und dann geht es auch schon los: Sessionrunde 1 startet – es finden elf Sessions gleichzeitig statt. Man hat also die Qual der Wahl.

Ist man versehentlich in eine Session gegangen, die einen doch nicht anspricht, ist das kein Problem: Die Türen aller Räume sind geöffnet – man kann unauffällig den Raum wechseln und in eine andere Session gehen. Zwischendurch kann man sich im Foyer mit Getränken versorgen oder eine kleine Pause im Innenhof des Hospitalhofes einlegen.

Und auch wenn man im großen Saal nicht immer ins W-Lan kam: sämtliche Räume waren mit Routern bestückt und trotz einiger Netzwerkprobleme hat die W-Lan-Versorgung besser funktioniert als bei manch anderem Event, auf dem ich bisher war.

SEO, Aufräumen oder Tofu-Nutten – Sessions für jedes Interesse

Hört sich komisch an, ist aber so: Die Themen kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Hier folgt nun mein persönliches, buntes Programm, das sehr abwechslungsreich, informativ, unterhaltsam und lecker war.

Next Big Thing in ECommerce – Was der Mittelstand von Zalando und Amazon lernen kann

mit Matthias Thürling

Zum Einstieg das spannende Thema B2B ECommerce: Matthias zeigt die 10 größten Fehler auf. Tatsächlich kann man da einiges falsch machen: den kompletten Content hinter einem Login verstecken, zu technische Produktbeschreibungen verwenden, bei der Navigation und Suche den Blickwinkel des Nutzers ignorieren, nur komplizierte Bestellvorgänge anbieten, die Unternehmensstruktur des Kunden nicht berücksichtigen, Chancen der Preisdifferenzierung ungenutzt lassen, den Shop nicht in die Vertriebskette eingliedern oder schlicht und einfach nichts tun und Abwarten, was Amazon macht. Die bauen da nämlich gerade etwas auf in USA: Amazon Supply – das Online-Schlaraffenland für Unternehmen.

Woran es liegt, dass viele Unternehmen das Online-Geschäft scheuen, vermeiden oder sich nicht damit beschäftigen zeigt die kurze Diskussionsrunde am Ende der Session schnell: man hat Angst, seine Händler zu verärgern, man hat Angst vor dem Internet, man möchte sich nicht damit auseinandersetzen, weil das Thema zu komplex ist. Für Matthias keine Ausreden. Seine Aufforderung: Think big – start small!

Google Glass – »Risiken & Nebenwirkungen«

mit Alex Schnapper

Ein Teil der Technik versagt – der Beamer will nicht, dafür nimmt das Google Glass aber bereitwillig die Befehle aller Tester an. Leider können wir nun nur auf dem Pad verfolgen, wie das Glass funktioniert und wie man es bedient – dennoch recht spannend, das Teil mal live zu erleben. Auch weil Alex viel über Google Glass erzählen kann – er programmiert dafür Apps. Und das ist wohl sehr mühselig: mit jedem System-Update muss man wohl die Apps aufwändig anpassen.

Erschrocken bin ich tatsächlich über die Größe des Google Glass – ich hatte mir das Konstrukt etwas filigraner vorgestellt. Trotzdem ist es erstaunlich, welche Technik hier auf kleinstem Raum verbaut ist. Mein Fazit: Google, verbessert das Ding und ich könnte mich vielleicht dafür interessieren – aktuell sehe ich den praktischen Nutzen noch nicht!

Danke an Wolfgang, der meinen Glass-Test so wunderbar für die Nachwelt dokumentiert hat :-)

Schokolade, Mandeln, grobes Meersalz, Kaffee, Passionsfrucht

mit Christian Kaufmann

»Es geht um Lakritz? Dann bin ich glaub ich in der falschen Session. Ich gehe wieder!« – nein, so einfach lässt Christian die Teilnehmer nicht wieder gehen. Man muss schon Mut beweisen und zumindest einmal probieren.

Dass die Produkte, die der Lakritz-Fan dabei hat, nichts mit den Haribo-Lakritzschnecken zu tun haben, bemerkt man schon bei A – dänische Lakritze umhüllt von dunkler Schokolade. Ein interessantes Geschmackserlebnis, das selbst Lakritz-Hasser schnell besänftigt und zum Bleiben bringt. Es folgt B – Lakritz mit weißer Schokolade umhüllt und in Passionsfrucht-Pulver gewälzt. Kurz sauer, wie Center-Shock, dann aber um einiges entspannter für die Gesichtsmuskulatur. Dann dürfen wir noch C, Lakritz mit dunkler Schokolade und Kaffeebohnen-Stückchen und D, Mandeln mit dunkler Schokolade umhüllt und mit einer dünnen Schicht Lakritz überzogen, probieren.

Der Favorit in der Runde ist eindeutig B. A-D sind übrigens Produkte von Lakrids. Zum Schluss gibt es noch Lakritz to go – Proviant für weitere Sessions – auffällig viele Taschen werden gefüllt. Die meisten Teilnehmer der Session wurden also überzeugt, dass Lakritz doch ganz lecker sein kann.

Wishdrum – Vorstellung

mit Hans Bauer

Eine neue App – wohin geht ihre Reise, wofür kann man sie nutzen? Mit folgender Beschreibung ist Wishdrum im Playstore zu finden:

Entdecke auf wishdrum Ansichten und Interessen, Gesinnungen und Wünsche von Menschen in Deiner Umgebung oder auf der ganzen Welt und kommuniziere mit ihnen. Erstelle Dir auf wishdrum eine beliebige Identität – anonym, pseudonym oder unter Deinem echten Namen – und trommle Deine Wünsche, Interessen, Ansichten oder spannende lokal-bezogene Neuigkeiten mit Deinen Worten und Fotos in die Welt. Wähle Leseradius und Lebensdauer Deiner drums und bestimme damit selbst, in welchem Umkreis und für wie lange sie gelesen werden können. Freue Dich auf die Reaktionen darauf, finde und verbinde Dich schnell und einfach mit Gleichgesinnten. Inspiriere andere und lass Dich inspirieren! Eine neue Ebene der sozialen Kommunikation – fair, einfach, selbstbestimmt und vergänglich: wishdrum! drum your wish!

Ich kann damit also Nachrichten, Statements oder Wünsche locationbasiert absetzen – sichtbar für einen definierten Radius. In der App finden sich die Drums als Marker auf einer Karte wieder. Ich kann sie mit verschiedenen Outfits absetzen – anonym oder mit meinem Namen. Ich kann den Drums eine Lebensdauer geben oder sie für einen Zeitpunkt in der Zukunft absetzen. Ich kann auf Drums antworten bzw. diese kommentieren. Der Vorteil gegenüber Twitter? Die mögliche Anonymität bzw. verifiziertes Profil. Die Vergänglichkeit der Drums. Die Beziehung zum Ort.

Aber wer braucht Wishdrum und wofür kann man es verwenden? Darüber diskutieren wir angeregt. Die bunte Runde aus Twitter-, Facebook-, Google-, Foursquare- und Swarm-Nutzern hat viele Ideen, was man so damit anstellen könnte. Hans hat die große Vision, dass man es für Krisensitutationen nutzen kann. Ähnlich wie 2010 beim Erdbeben auf Haiti mit der Open Street Map Aktion. Oder ihr kennt sicher den Kinderwunschbaum, der vor Weihnachten im Stuttgarter Rathaus aufgestellt wird … es gibt unzählige soziale Projekte, für die Wishdrum geeignet wäre.

Doch auch wer abends in der Kneipe »nur« intellektuelle über Gespräche über Literatur führen will, könnte mit einem Drum einen Gleichgesinnten finden. Die App bleibt auf jeden Fall auf meinem Smartphone installiert – ich bin gespannt, wie es mit ihr weitergeht!

Übrigens habe ich auch noch dieses praktische Give-away aus der Session mitgenommen: ein 2-Meter-USB-Kabel.

Ein spannender Tag geht zu Ende – die leichten Abendsession folgen

Nach dem leckeren Abendessen von Esskultur, Drinks von der #campbar von BWjetzt und etwas Freizeit, die die meisten relaxt im Innenhof verbringen, startet die Planung der Abend-Sessions. Leichte Themen stehen an. Erik Hägele bietet sogar eine kleine Stadtführung an.

PowerPoint Karaoke

mit Andreas Lohrum

Karaoke an sich ist ja meist schon ziemlich schräg. PowerPoint Karaoke hingegen kann jeder – man muss noch nicht mal singen können dafür.

Der mehr oder weniger freiwillige Referent darf den Raum verlassen, die anderen Teilnehmer denken sich ein wunderbar unpassendes Thema aus, es wird eine hübsche PowerPoint-Präsentation aus den Tiefen des Netzes gefischt und das unwissende Opfer darf nun dazu sein Halbwissen verbreiten. Eine heitere Session, die uns spannende wissenschaftliche Themen auf lockere Art näherbringt. Oder wusste einer von euch schon, dass Schrödingers Katze eigentlich eine sonnengebräunte Qualle ohne Badehose war?

Pornos und der Einfluss auf die eigene Sexualität

Die Late Night Session findet unter klaren Regeln statt. Es darf darüber berichtet werden – es werden aber keine Namen genannt oder Aussagen einzelnen Personen zugeordnet. Ich fasse darum nur kurz zusammen: wir sprechen über Pornos – ist das ein Tabu-Thema oder redet man darüber? Wenn ja, mit wem? Wie sind die Erfahrung im Bekanntenkreis? Wie beeinflussen Pornos die Wahrnehmung von Sexualität, vom Partner? Wie verändern sie die Aufklärung der Jugendlichen? Insgesamt eine spannende Runde.

Hier noch das passende Bild mit den Punkten, die wir diskutiert und gesammelt haben:

Sonntag – neuer Tag, neue Sessions

Globale Vernetzung – Risiken und Chancen

mit Wolfgang Kraus

Da kann man mal sehen, wie vielschichtig ein Thema sein kann. Jeder Teilnehmer hatte etwas anderes im Kopf, als er sich auf den Weg zu dieser Session gemacht hat. Und so ging es um das Teilen von privaten Daten, Big Data, Privatsphäre, echte Freunde und virtuelle, MQTT, RFID, iBeacon und Self-Tracking. Eine aufregende Diskussion entbrannte, sodass wir ein Smartphone als »Redestein« durch die kleine Runde wandern lassen mussten, damit jeder mal zu Wort kommen konnte.

Life Hacks

mit Jan Theofel

Warum läuft der Jan den ganzen Tag mit Socken rum? Diese Frage wurde ihm wohl mehrmals gestellt, woraufhin er in seiner Life Hacks Session seine Barfußschuhe vorführt und deren Vorteile erklärt. Life Hacks? Dinge, die das Leben erleichtern, besonders machen. Ja, auch die richtige Haltung für den Toilettengang wird vorgeführt.

Dann geht es noch um andere Gadgets: Powerbanks – leere Smartphone-Akkus kennt jeder, gute Powerbanks nicht; um einen Rucksack mit Solarpanel und anschließendem Fach fürs Smartphone und um die benutzerfreundlichsten Tablet-Stifte.

Zeig mir deine, ich zeig dir meine – App-Tipps

mit Uwe Hauck

Jetzt mal raus mit der Sprache: wie viele Apps habt ihr auf eurem Smartphone installiert? Und welche davon nutzt ihr überhaupt regelmäßig? Täglich? Wir tauschen aus, welche Apps uns das Leben erleichtern. Hier ein Teil der Sammlung – Androidnutzer, die mehr wissen wollen klicken auf den Link:

  • Pocket Links speichern und später offline Lesen
  • Timehop Was habe ich vor 1, 2, 3, … Jahren auf FB, Twitter & Co. gepostet
  • Bring! Gemeinsame Einkaufsliste
  • MortNotes Wie Google Notizen nur von einem Barcamp-Teilnehmer programmiert
  • Sleep Talk Recorder Nimmt Sprechen im Schlaf auf
  • Word Lens Translator Fremde Sprachen abfotografieren und übersetzen lassen
  • Shush! Ausgeschalteten Klingelton automatisch wieder aktivieren lassen
  • Mute O Matic Klingelton ausschalten während Terminen aus dem Kalender

Japan – Reisen ohne Plan?

mit Sven Schoengarth

Sven war in Japan – das Hinflugticket hat er nicht spontan gekauft. Das war aber auch schon die ganze Planung: einen Freund besuchen, der dort wohnt, reisen, Land und Leute kennenlernen. Alleine, ohne fixen Plan und Reiseleitung klappt das bekanntlich am besten. Ich habe das letztes Jahr in USA auch erfahren können. Er berichtet von fremden Familien, die ihn zum Essen und Übernachten einladen, von Love Hotels, von dem Professor im Onsen, vom Kirschblüten-Wetterbericht und von Heidi. Eine spannende virtuelle Reise in ein interessantes Land.

Wie wir PowerPoint-Präsentationen nicht halten sollten

mit Kai-Uwe Stahl

Oh ja, PowerPoint. Viele Leute – nicht nur Gestalter – haben ja schon eine Aversion gegen das Programm an sich, weil sie die Technik nicht beherrschen und die Software nicht richtig bedienen können. Glücklicherweise gehöre ich nicht zu diesem Nutzerkreis – ja, ich oute mich jetzt – ich mag auch Word und Excel. Beherrsche die Programme, sonst beherrschen sie dich! Doch darum geht es in Kai-Uwes Vortrag nicht, die passenden Folien sind schon erstellt.

Wir haben die technische Hürde schon übersprungen. Nicht ganz fehlerfrei – denn der Beamer wollte zu Beginn nicht mit dem Rechner kommunizieren – doch genau darum ging es auch: essentielle Fragen zu Präsentationen, wie Wie bereite ich mich auf eine Präsentation vor?, Sollte ich die Technik vorab checken? wurden ebenso lebhaft diskutiert wie Handzettel – ja oder nein?, Welche Schriftgröße ist die richtige?, Wie strukturiere ich Inhalte? und Sind Elefanten geeignet um mein Team angemessen zu repräsentieren?

Ein schöne letzte Session und eine gelungene PowerPoint-Präsentation ohne Handzettel, dafür mit jeder Menge Information und Entertainment.

Abschluss, Feedback, After-Barcamp-Blues

Es gibt eine letzte gemeinsame Runde für alle, die noch da sind, die keine zu lange Heimreise vor sich haben. Feedback. Die Veganer möchten mehr veganes Essen. Die Nerds wollen besseres W-Lan. Alle wünschen sich, dass das nächste Barcamp so schnell wie möglich stattfindet. Das war’s dann wohl. Schade, schon vorbei.

Doch der Montag bringt nochmal das vergangene Wochenende auf den Schirm: neue Xing-Kontakte, neue Twitter-Follower, neue Facebook-Freunde. Viele nette Kontakte, von denen man sicher einige noch vor dem nächsten Barcamp wiedersehen wird!

Weitere Infos:

  • Die Übersicht aller Sessions von Samstag und Sonntag.
  • Einen Rückblick mit Blogbeiträgen und Fotoalben findet ihr hier.
  • Das nächste Barcamp in Stuttgart findet am 26. und 27. September 2015 statt.
  • Eine Übersicht aller kommenden Barcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es hier.

Der Autor

Selbständige Kommunikationsdesignerin, offline wie online zuhause und immer neugierig auf technische Spielereien und aktuelle Entwicklungen im Social Web.

5 Kommentare

  1. Jetzt ist mir klar, warum du so lang gebraucht hast. :-)
    Schöner Bericht! Ich hab früher auch noch viel intensiver berichtet. Die letzten Jahre hatte ich dann gar nicht mehr übers Barcamp berichtet. Da war ich jetzt schon sehr zufrieden. :-)

    P.S.: Etwas irritierend, dass hier überall Michael Ertel steht. Ist das dein Pseudonym? ;-)

    • Naja, war mein erstes Barcamp und ich habe mich hingetraut, ohne wirklich Ahnung davon zu haben, was das eigentlich ist. Darum der sehr ausführliche Bericht. Will ja auch andere ermutigen, das nächste Mal dabei zu sein!
      Michael Ertel hat mit mir studiert. Ich bin nicht die einizige unter den ehemaligen Komilitonen, die für ihn schreibt ;-) Für einen eigenen Blog schreibe ich zu wenig Artikel …

      • Klar, das erste Mal ist nochmal viel besonderer! Das war bei mir 2008 auch so.

        Vielleicht sollte man das irgendwo aufklären, dass es sein Blog ist und es ein Autorenteam gibt. So wirkt das alles etwas seltsam, weil oben und rechts nur sein Name steht, nirgendwo ein Hinweis auf ein Team und dann unten drunter dein Name.

  2. Wow, das ist mit Abstand bisher ein sehr ausführlicher Blogbericht über das Barcamp Stuttgart. Ähnlich wie Henning hatte ich in früheren Blogs auch mehr geschrieben aber die letzten Jahre auch zu anderen Barcamps kaum mehr was. Ich versuche die Tage mal was zusammen zu schreiben, auch weil ja von Tilo Hensel so schöne Fotos gemacht wurden…
    Danke. :)

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